DER VEREIN HAND AUFS HERZ

UNSER ZIEL IST ES,
DIE ÜBERLEBENSCHANCEN EINES MENSCHEN
IM FALL EINES PLÖTZLICHEN HERZTODS ZU ERHÖHEN

GEMEINSAM
LEBEN RETTEN

WAS WIR TUN:

Mittelfristiges Ziel und größter Traum des Vereins ist die werbewirksame Ausstrahlung eines entsprechenden Films vor der Tagesschau, um möglichst viele Menschen in der Bundesrepublik zu erreichen. Hierfür sammeln wir Spenden und sind um jeden Mitmenschen dankbar, der als Mitglied die Idee dieses Verbundes weitertragen und unterstützen möchte.

WIR HATTEN EINEN HERZSTILLSTAND

… UND UNS WURDE GEHOLFEN.
SELTEN TRAGEN SO WENIGE MINUTEN
SOVIEL BEDEUTUNG.“
Darüber hinaus wollen wir dazu beitragen, die Lebensqualität von Menschen, die einen plötzlichen Herztod erleiden, zu verbessern. Dieses Ziel möchten wir mit Schulungen und Selbsthilfe erreichen.

In der Regel ist der plötzliche Herztod (und der entsprechende Herzkreislaufstillstand) ein Ereignis, das eine deutlich niedrigere Sterblichkeitsrate aufweist, wenn Ersthelfer (Laien) zugegen sind. Daher wollen wir durch Schulungen und Öffentlichkeitsarbeit die zu ergreifenden Erstmaßnahmen vermitteln und dadurch Menschen befähigen, in ihrem Umfeld helfen zu können.
Dieses Ziel versuchen wir mittels Unterricht in Schulen umzusetzen. Unser Konzept umfasst die Ausbildung mit einem praxiserfahrenen Team, zu dem sowohl ein Notarzt als auch ein Rettungsassistent gehören und in das ein Patient eingebunden ist, der einen plötzlichen Herztod überlebt hat.

Die Ausbildung findet während einer 90-minütigen Fortbildungsveranstaltung statt, die neben der Vermittlung des entsprechenden Wissens zum Ziel hat, Ängste, man könne etwas falsch machen, abzubauen. Tatsächlich ist das einzige, was falsch wäre, die Untätigkeit in einer solchen Situation. Außer durch Nichtstun kann man die Situation eines Menschen mit Herzkreislaufstillstand kaum verschlechtern, jedes Tätigwerden hilft dagegen. Die Schulungen sollen wissenschaftlich und pädagogisch evaluiert und bewertet werden.
„Wir wollen durch unsere Veranstaltungen möglichst vielen Menschen zeigen, was Sie in einer Notfallsituation machen können“

Daniel Bätzold

Lehrrettungsassistent, Katastrophenschutzexperte

WER WIR SIND

Prof. Dr. med. Joachim Ehrlich
Vorsitzender des Vereins
Internist, Kardiologe und
Notfallmediziner, sowie Chefarzt der Kardiologie des St.Josefs-Hospital Wiesbaden.
Dr. jur. Sarah Wilkens
Stellvertretende
Vorsitzende des Vereins
Juristin
Dr. med. Kerstin Ehrlich
Schatzmeisterin des Vereins
Allgemeinmedizinerin

GRÜNDUNGSMITGLIEDER

Florian Feurich
Ursula Gummich
Dr. Heiko Himmelreich
Stefan Seeger
Thomas Schilling
Lars Köbel
Bo Lelewel
Hella Lelewel

WARUM WIR DEN VEREIN GEGRÜNDET HABEN

„Während meiner Zeit als kardiologischer Oberarzt am Universitätsklinikum in Frankfurt und leitender Notarzt in Verantwortung für die internistischen Notärzte am Standort Uniklinik (2007-2011) habe ich häufig miterlebt, wie Angehörige von Menschen mit einem Herzstillstand nach dem Notruf zwar in der Einfahrt standen und auf die Rettungskräfte gewartet haben, jedoch niemand den Patienten geholfen hat. Im weiteren Verlauf der Behandlung war es häufig möglich präklinisch zunächst einen Herz-Kreislauf wiederherzustellen, jedoch hatten die Menschen, die keine Ersthilfe durch Ihre Angehörigen oder andere Passanten erfahren haben, schlechte Karten und starben häufig nach kurzer Zeit auf der Intensivstation. Hingegen hatten diejenigen, die Ersthelfer-Massnahmen erhielten, oftmals einen günstigeren Verlauf und konnten oft das Krankenhaus lebend verlassen und sogar später normal weiterleben.“

“Um Mitmenschen Unterstützung zu geben, was in einer solchen Situation zu tun ist, um die Chance auf ein Überleben der Betroffenen zu verbessern und um insgesamt auf das Problem des Herzstillstandes aufmerksam zu machen habe ich 2011 gemeinsam mit anderen Ärzten, Rettungsassistenten und Betroffenen den Verein „Hand aufs Herz“ gegründet!” – Prof. Ehrlich

VIELEN DANK

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Spendern